Oft eine Hauptfrage beim Bewerbungsfoto-Shooting: Soll ich die Zähne zeigen beim Lächeln oder eher nicht ? Diese Frage wird mir oft gestellt zu Beginn eines Termins. Oder wie stark sollte mein Lächeln sein ? Die pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Denn es hängt immer von der jeweiligen Person und derer Physiognomie ab. Darüber hinaus spielt auch der angestrebte Beruf oder die Jobposition noch eine wesentlich Rolle. Grundsätzlich sollte das Lächeln natürlich und der Person entsprechend authentisch wirken.
Das aparte Lächeln
Manchmal reicht ein minimales Lächeln schon aus auf dem Bewerbungsfoto. Wenn die / der BewerberIn sich damit besser indentifiziert, so ist das sicherlich vorteilhafter wie ein erzwungenes Lächeln. Der Körper reagiert meist sehr schnell, wenn man etwas Unnatürliches oder Gekünsteltes erzwingt. Das kann dann zum Beispiel sein, dass man öfter blinselt als man es sonst tut. Ein apartes smartes Lächeln ist daher eine starke Waffe, denn es signalisiert oft gleichzeitig auch Gelassenheit und Offenheit.
Die lieben Zähne
Viele Menschen fühlen sich mit Ihren Zähnen nicht so wohl und zeigen sie aus diesem Grunde auch nicht gerne auf Bewerbungsfotos. Das ist verständlich und sollte auch nicht erzwungen werden. Dennoch halte ich bei meinen Shootings auch immer Möglichkeiten und Ideen bereit, bei den man vielleicht doch auf gute Art und Weise die Zähne zeigen kann, ohne dass es ungünstig wirkt. So mancher Kandidat war dabei schon sehr positiv überrascht.
Wolfgang Sperl – Bewerbungsfoto Stuttgart –
Ihr Spezialstudio für hochwertige natürliche Bewerbungsfotos und Businessportraits
„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“
Wenn Sie jemanden kennen lernen, entscheidet sich meist in den ersten Sekunden, ob Sie die Person sympathisch finden oder eher nicht. Ähnlich ist es beim Betrachten eines Bewerbungsfotos. Sehr schnell ergibt sich ein erster Eindruck. Dieser entscheidet meist, ob eine Person zum Gespräch eingeladen wird oder nicht. Wir beraten unsere Kunden meist sehr intensiv bezüglich Körperhaltung, Ausdruck, Haarstyle, Kleidungs- und Krawattenstil. Denn in Kombination mit Licht, Farben und Hintergrund ergibt sich ein Gesamteindruck für den Personalentscheider – und dieser sollte möglichst gut und überzeugend sein. Von der ersten Sekunde an.
Ein Bewerbungsbild sollte Sie als Person widerspiegeln und in den beruflichen Kontext setzen, sodass ein guter Gesamteindruck entsteht. Es sollte nicht gekünstelt oder aufgesetzt wirken. Die Art des Lächelns sollte zu Ihnen passen. Sonst vermitteln Sie vorab einen falschen Eindruck. Sehen Sie viele weitere Bildbeispiele von Bewerbungsfotos hier: Bildergalerie
Bewerbungsfoto Stuttgart – die Nr. 1 in Sachen Bewerbung und Business
Für unsere Kunden in Stuttgart, Esslingen, Ludwigsburg und den süddeutschen Raum
Bei der Jobsuche fallen Kosten an: Für Bewerbungsmappen, Bewerbungsfotos, Fahrtkosten, Telefonate und auch Fachliteratur zum Thema. Wer sich bewirbt, investiert dabei in seine berufliche Zukunft. Die Bewerbungskosten sind steuerlich absetzbar, so auch die Bewerbungsfotos. Sie erhalten von uns eine steuerlich absetzbare Quittung, auf der steht, dass es sich um Bewerbungsfotos handelt. So können Sie diese bei Ihrer nächsten Steuererklärung einreichen.
Belege aufbewahren
Dewegen unbedingt die Belege zum Nachweis Ihrer Kosten schon früh sammeln und aufbewahren. Das können auch Belege zu Klarsichtfolien, Briefpapier, Tintenpatronen, Briefmarken, Kopierkosten, Bewerbungsfotos, Telefonkosten, Bücher, Literatur / Fachzeitschriften, Beratungskosten, Fahrt- und Parkkosten und sogar Übernachtungs- und Verpflegungskosten sein. In Summe kann hier etwas zusammenkommen, deswegen lohnt sich der Aufwand.
Ihre Bewerbungsfotos sind immer auch Ihre Imageportraits
Das Bild mit dem Sie sich bewerben, ist das Bild, das als Erstes von Ihnen in Erscheinung tritt – bevor Sie selbst zum Unternehmen zum Vorstellungsgespräch kommen. Es ist vielleicht auch das Bild, das später in Ihrem Berufsportal wie Xing oder LinkedIn oder im Intranet des Unternehmens erscheint. Mit Ihrem Bild schaffen Sie ein Image von sich: Genau so möchten Sie im beruflichen Kontext wahrgenommen werden. Zum Beispiel: Freundlich – kompetent oder Durchsetzungsstark, aber mit Lockerheit. Ein Bild kann hier sehr feine Nuancen transportieren.
Sich ein Bild von jemandem machen
Der Begriff „sich ein Bild von jemandem machen“ kommt nicht von ungefähr. Wenn Sie sich vorstellen, Sie müssten anhand verschiedener Kriterien entscheiden, welche Personen Sie zum Gespräch einladen, so wird schnell klar, dass die Person selbst und damit zunächst Ihr Bild, ein entscheidender Faktor ist. Das betrifft zum Beispiel dann Fragen wie „Passt die Person ins Team ?“ oder „Verkörpert der/die BewerberIn das Image unseres Unternehmens ?“.
Natürlichkeit und Authentizität
Manipulierte montierte Bilder versus natürliche authentische Bilder. Unsere Bewerbungsfotos stehen für Natürlichkeit und Authentizität. In heutigen Zeiten, in denen das Wort Manipulation schon sehr ungute Gefühle auslöst, sollte man auch schauen, dass die eigenen Bilder natürlich wirken. Die meisten Unternehmen sind sich auch dieser Wirkung bewusst. Wir bieten hierzu zum Beispiel bei dynamischen Hintergründen an, diese real auch so zu fotografieren und natürliches Licht einzusetzen. Das heißt konkret: Sie sehen schon direkt beim Entstehen das Ergebnis und es wirkt einfach viel natürlicher wie ein künstlich montiertes Bewerbungsfoto.
Das Wort „dynamisch“ in Bezug auf Bewerbungsfotos habe ich vor circa 12 Jahren im Bereich der Bewerbungsfotos angefangen zu verwenden, da ich es irgendwie passend für viele Bilder fand. Und das Wort behält bei uns auch seinen ursprünglichen Charakter, da die Hintergründe sich beim Shooting ändern. Das heißt konkret, dass wir mit unterschiedlichen Umgebungen und Lichtsituation arbeiten. Darum wirken unsere Bewerbungsfotos und Businessportraits wirklich sehr natürlich und dynamisch zugleich. Sie werden in entsprechendem Umfeld aufgenommen und nicht bei einer Studioaufnahme nachträglich mit einem künstlichen Hintergrund versehen.
Und das macht einen wesentlichen Unterschied in der Bildwirkung aus.
!!! Und wichtig: Sie sehen Ihr Bildergebnis direkt !!!
Das ist bei künstlich montierten Bildern nicht der Fall. Hier sehen Sie das Ergebnis erst hinterher, wenn das Bild fertig ist. Dann noch zu entscheiden, ob es einem gefällt oder nicht, ist so eine Sache. Oder ob die Bildwirkung im Gesamten noch stimmig ist, das ist dann im Grunde schon zu spät.